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Tierheilpraktik

Tierheilpraktik, was heißt das eigentlich?

Tierheilpraktiker, der macht doch was mit Homöopathie, oder?

 

Ja, je nach Ausbildung des Tierheilpraktikers gehört auch die Homöopathie als Therapieform zu den Behandlungsmöglichkeiten, aber es ist noch viel, viel mehr.

 

Für die vielen verschiedene Krankheiten unserer Tiere gibt es auch viele verschiedene Möglichkeiten der Behandlung. Nicht immer ist es möglich, durch reine alternative Medizin unsere Tiere zu behandeln. Es ist durchaus sinnvoll, Behandlungen in Zusammenarbeit mit Tierärzten abzusprechen. Dies macht besonders Sinn, wenn Röntgenbilder, Ultraschall oder aber auch nur Laborwerte benötigt werden.

Aber nicht nur bei Krankheit, sondern auch bei ganz natürlichen Dingen wie der Geburt und der Nachbetreuung kann der Tierheilpraktiker helfen. Ähnlich einer Hebamme für uns Menschen. 

 

Gemäß §3 Heilmittelwerbegesetz (HWG) muss ich darauf hinweisen, dass es sich bei den Therapien mittels alternativer Behandlungsmethoden, wie auf dieser und den folgenden Seiten aufgeführt, um wissenschaftlich nicht anerkannte Therapieformen handelt, die nicht durch Studien belegt sind, und sämtliche Angaben auf Einzelbeobachtungen von Therapeuten beruhen.

 

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Info / Termine

 

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Ausbildung Tierheilpraktiker:
Beginn 02.01.2018 Blockausbildung und
am 09.04.2018 wöchentliche Ausbildung (Montag)

 

Unser Unterwasserlaufband
ist auch für XXL-Hunde geeignet.

 

Sozialsprechstunde jeden Montag von 16.00 - 17.00 Uhr in Hamburg. 

 

Weitere Termine finden Sie hier.


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